Corps Suevia Freiburg

Universität

 

„Die Weisheit hat sich ein Haus gebaut.“


Diese wahren Worte gab der erste Rektor der Universität, Matthäus Hummels, in seiner Antrittsrede der 1457 gegründeten Universität zu Freiburg mit auf den Weg. Sie gelten bis heute: Freiburg ist eine Stadt der Wissenschaft. Viele große Köpfe der Menschheitsgeschichte haben hier studiert und gelehrt: Von dem Humanisten Erasmus von Rotterdam bis zum einflussreichsten und zugleich streitbarsten Philosophen des 20. Jahrhunderts Martin Heidegger.

 

Damals wie heute gehört die Universität Freiburg zur akademischen Spitzenklasse.

 

In vielen unabhängigen Ranglisten wird der Albert-Ludwig-Universität stets ein Platz im oberen Tabellenbereich eingeräumt - wegen der exzellenten Leistungen besonders in Forschung und Lehre. Dafür sprechen auch überdurchschnittlich gute Examensnoten bei den Kandidaten, die zum Examen zugelassen werden, weiterhin werden jährlich durchschnittlich 600 Promotionen und gut 50 Habilitationen registriert.


Im Sommersemester 2005 waren rund 20.000 Studierende an der Freiburger Alma mater immatrikuliert, davon knapp 4000 aus dem Ausland, zurzeit vorwiegend aus China, Bulgarien, Ukraine, USA und Frankreich. Dem Lehrkörper stehen etwa 200 ordentliche Professoren und mehr als 200 außerordentliche Professoren zur Verfügung. Gut 2000 wissenschaftliche Mitarbeiter sind für Forschung und Lehre hauptberuflich zuständig. Mit nahezu 10.000 Beschäftigten ist die Universität zum größten Arbeitgeber Südbadens geworden. Für das Jahr 2007 bereitet sich die Universität auf ihr 550 jähriges Bestehen vor.